Trinken: Glasflaschen mit Bügelverschluss

Wenn morgens der Wecker klingelt und ich dann so nach 20 Minuten mal die Nachttischlampe anmache: Plastik. Ich gehe in die Küche setze Wasser auf. Der Henkel vom Wasserkocher: Plastik. Ich mache Zahnpasta auf meine Zahnbürste: Plastik.

Plastik begegnet uns überall im Alltag und das zum Teil auch irgendwie nützlich. Manchmal auch weniger. Gerade dünne Plastikflaschen drückt man mal etwas fester und die Delle geht erst raus, wenn wir reinpusten oder umständlich mit dem Finger in der Öffnung rumpulen. Beim sehr häufigen wieder Befüllen steigt der Ekligkeitsgrad geradezu ins Unermessliche oder das Pfand-Etikett verblasst (auf Nimmer-Wiedersehen 25 cent!).

Glasflaschen mit Bügelverschluss sind im Gegensatz dazu fester und (im Normalfall) komplett dicht. Der einzige Nachteil ist das Gewicht. Glas ist schwerer als Plastik. Von diesem kleinen Detail abgesehen sind sie großartig. Und nach einmal durchspülen ist auch der Geschmack von der angesetzten Limonade oder dem Kräutertee verschwunden.

2 Kommentare zu „Trinken: Glasflaschen mit Bügelverschluss

  1. Na, wer kennt sie noch aus Kindergarten oder Schule? Die gute alte Sigg-Flasche.

    Gegenüber Glas noch etwas leichter, hart im Nehmen und dank Backpulver oder Zitronensäure auch schnell und einfach porentief rein.

    Gefällt 1 Person

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